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Pressemitteilung: Aktion Demokratie in Belarus

Die Jungen Europäische Föderalisten (JEF) Münster haben am Donnerstag, den 25.03.2021, eine Mahnwache vor dem Rathaus in Münster abgehalten, um sich mit der belarussischen Demokratiebewegung zu solidarisieren. In den Abendstunden ließen sie das Münsteraner Rathaus mit Unterstützung von Oberbürgermeister Markus Lewe und dem Büro Internationales der Stadt Münster in den Farben der demokratischen Opposition weiß-rot-weiß aufleuchten.

„Der 25. März ist der inoffizielle Tag der Freiheit in Belarus, der jährlich von der demokratischen Opposition gefeiertwird“, erklärt Markus Tichy, Vorsitzender des pro-europäischen Verbands in Münster.  In diesem Jahr hat er eine besondere Bedeutung. Denn bereits seit über sechs Monaten dauern die Proteste der belarussischen Bevölkerung gegen die undemokratischen Wahlen vom 9. August 2020 und die angebliche Wiederwahl von Alexander Lukaschenko an, der sich seit 1994 an der Macht hält. „Diese Proteste führten zu massiven Repressalien, zahlreichen Verhaftungen von Demonstrant:innen und Journalist:innen und auch dazu, dass oppositionelle Politiker:innen aus dem Land fliehen mussten“ fügt Tichy hinzu. „Dem wollen wir uns als JEF klar entgegenstellen und auch hier in Münster unsere Unterstützung für die Anliegen der demokratischen Opposition signalisieren – als rot weiße, nicht zu übersehende Botschaft auf dem historischen Rathaus!“


Europäische Union setzte bereits Zeichen für die Opposition

Die Europäische Union hat bereits klar gemacht, dass sie die vergangenen Wahlen nicht anerkennt und dem Regime Lukaschenkos Sanktionen auferlegt. Das Europäische Parlament hat weiterhin der belarussischen Opposition den Sacharow-Preis für geistige Freiheit verliehen. „Zu ihren Ehren forderten wir europaweit Städte und Gemeinden auf, in Weiß und Rot zu leuchten, den Farben des demokratischen Belarus“, erläutert Co-Vorsitzender Leonard Mühlenweg. „Mit unserer Beleuchtung hat sich nun auch Münster am belarussischen Tag der Freiheit an dieser Aktion beteiligt. Wir möchten deshalb Markus Lewe und der Stadt Münster ganz herzlich danken, dass sie dieses wichtige Zeichen ermöglicht haben!“

JEF-Kampagne fordert mehr Demokratie in ganz Europa

Die europaweit ausgerufene Aktionist eingebettet in die Kampagne „Democracy under Pressure“, mit der die JEF als Jugendverband seit 2006 jedes Jahr im März aufmerksam auf rechtsstaatliche Rückschritte auf dem europäischen Kontinent macht. Die Kampagne wirft ein besonderes Augenmerk auf die Situation der Demokratien in Europa und die vielen Herausforderungen, der sie momentan gegenüberstehen. Insbesondere ist es Ziel der Kampagne, zu beleuchten, dass uns nicht nur in Belarus, sondern auch inmitten der Europäischen Union vermehrt illiberale, nationalistische und autoritäre Strömungen begegnen. Demokratische Grundrechte wie die Presse-, Versammlungs- und Vereinigungsfreiheit sowie Grundprinzipien wie die Unabhängigkeit der Justiz und die Rechtsstaatlichkeit stehen in einigen EU-Mitgliedstaaten immer weiter unter Beschuss.

Blick zurück: der Black History Month

Wir als JEF NRW und JEF Bremen haben den Februar 2021 ganz dem Thema Black History Month gewidmet.

Was ist der Black History Month?

Der Black History Month kommt ursprünglich aus den USA. Als Begründer gilt Dr. Carter G. Woodson, der die “Organisation für die Studien von Afro-Amerikanischen Leben und Geschichte” 1915 gegründet hat. Mit dieser Organisation sollte aufgearbeitet werden, was bisher vernachlässigt wurde: die Geschichte der Afro-Amerikanischen Bürger*innen in den USA.

Die erste Woche, die sich diesem Thema widmete, initiierte Dr. Woodson 1926. Sie fand im Februar statt, weil dort sowohl der Geburtstag von Abraham Lincoln, als auch Frederick Douglass waren. Beide sind zwei zentrale Persönlichkeiten in der Geschichte der Afro-Amerikaner*innen in den USA. So entfloh Douglass selbst der Sklaverei, setzte sich sein Leben lang für die Abschaffung der Sklaverei ein und war einer der einflussreichsten Anführer der Bürgerrechtsbewegung. Lincoln unterzeichnete in den 60er Jahren die Emanzipationsproklamation, die zur Abschaffung der Sklaverei in den Südstaaten führte.

Im Zuge der Bürgerrechtsbewegung in den 60er Jahren wurde aus der Woche schließlich ein Monat. Doch der Black History Month wird nicht nur in den USA sondern mittlerweile in vielen Ländern der Welt durchgeführt. In Deutschland wurde der Black History Month zum ersten Mal von der Initiative Schwarze Menschen in Deutschland eingebracht, die sich für die Interessen Schwarzer Menschen in Deutschland einsetzen und gegen Rassismus kämpft.  

Auch wir als JEF NRW & JEF Bremen wollten den Februar diesem wichtigen Thema widmen und uns mit der europäischen Kolonialgeschichte auseinandersetzen. Dafür haben wir Informationen aufbereitet & geteilt, ein Quiz zur Europäischen Kolonialgeschichte veranstaltet, sowie uns in unserem Lesekreis mit diesem Thema beschäftigt. Für uns ist die Auseinandersetzung mit diesem Thema zentral, um das Bewusstsein für strukturellen Rassismus gegen BIPoC zu stärken. Wir wollten uns besonders mit der Geschichte der europäischen Kolonialisierung beschäftigen, um zu verstehen, wo der heutige strukturelle Rassismus herkommt und um aus der Vergangenheit zu lernen, damit wir einen Beitrag dazu leisten können, gegen strukturellen Rassismus in der heutigen Zeit zu kämpfen. 

Dazu möchten wir zum Abschluss einige Persönlichkeiten vorstellen, die sich in ihrem Leben mit den Auswirkungen der europäischen Kolonialgeschichte beschäftigen oder sich damit beschäftigt haben: 

Pionier*innen 

May Ayim 
blues in Schwarzweiß 

während noch immer und schon wieder 
die einen
zerstückelt und verteilt und vertrieben werden die 
einen die immer die anderen sind und waren und bleiben sollen erklären sich die 
eigentlich anderen noch immer und schon 
wieder zu den einzig wahren 
erklären uns die eigentlich anderen: noch immer und schon wieder den krieg 

es ist ein blues in Schwarzweiß 
1/3 der welt 
zertanzt die anderen 
2/3 sie feiern in weiß 
wir trauern in Schwarz 
[...]

May Ayim wurde als Sylvia Andler 1960 (3. Mai 1960 in Hamburg – 9. August 1996 in Berlin) in Hamburg geboren. Ihre Eltern, die Deutsche Ursula Andler und der ghanaische Medizinstudent Emmanuel Ayim waren unverheiratet. May Ayim war eine deutsche Dichterin, Pädagogin und Aktivistin der afrodeutschen Bewegung.

Die Schriften von Autorinnen wie Ayim, die außerhalb der Gesellschaft stehen, tragen zu reichhaltigen und neuen Perspektiven in der deutschen Literatur und der deutschen Diskussion über Race bei. Sie besitzen einen ganz eigenen Standpunkt gegenüber der Gesellschaft und dies macht diese Arbeiten so unverzichtbar.

Katharina Oguntoye (geboren am 21. Januar 1959 in Zwickau). Katharina Oguntoye wuchs in Leipzig, Heidelberg und in Nigeria auf. Ihre Mutter lernte nach Aussagen Oguntoyes ihren Vater an der Universität Leipzig kennen, der dort mit Hilfe eines Stipendiums der DDR studierte. Katharina Oguntoye spielte von Beginn an eine wichtige Rolle in der afrodeutschen Bewegung. Sie lebt in Berlin. Katharina Oguntoye ist eine deutsche Schriftstellerin, Historikerin, Aktivistin und Dichterin. Besondere Bekanntheit erlangte sie durch die Mitherausgabe des Buches Farbe bekennen mit May Ayim (damals May Opitz) und Dagmar Schultz.

Oguntoye war Mitbegründerin der Initiative Schwarze Menschen in Deutschland (ISD) und der afrodeutschen Frauengruppe ADEFRA. 1997 gründete sie darüber hinaus das interkulturelle Netzwerk Joliba e. V., das vor allem Familien afrikanischer, afrodeutscher und afroamerikanischer Herkunft Angebote macht.

Anton Wilhelm Amo, auch bekannt als Antonius Guilielmus Amo Afer ab Aximo in Guinea (* um 1703 in Nkubeam bei Axim, heute Ghana; † nach 1753 vermutlich im heutigen Ghana, laut Grabstein bei Shama † 1784), war der erste bekannte Philosoph und Rechtswissenschaftler afrikanischer Herkunft in Deutschland. Er stellte die Ungleichheit von schwarzen Europäern in Frage und gilt als ein Vordenker des Antirassismus. Amo wurde als Kind versklavt und von der Niederländisch-Westindischen Gesellschaft (niederländisch Geoctroyeerde West-Indische Compagnie, häufig kurz WIC) nach Amsterdam verschleppt. Von dort wurde er an Anton Ulrich von Braunschweig und Lüneburg-Wolfenbüttel „verschenkt“, der ihn als „Kammermohren“ an seinen Sohn August Wilhelm „weitervererbte“. 

Seit 1994 erinnert die Universität Halle alljährlich mit dem Anton-Wilhelm-Amo-Preis an Deutschlands ersten schwarzen Philosophen. 

EU-Abgeordnete

Alice Bah Kuhnke 

“The EU must show solidarity with the massive anti-racist protests all over the world, and condemn racism and police brutality everywhere. The protests against racism have given us a real opportunity for genuine change. Racism isn’t isolated to the US, it exists in Europe and worldwide. The EU still lacks legislation on anti-discrimination outside the workspace.” 

Alice Bah Kuhnke ist Mitglied des 9. Europäischen Parlaments seit 2019, als Teil der Fraktion Die Grünen/ EFA, sie ist deren stellvertretende Fraktionsvorsitzende. Sie trat auch dem Ausschuss für bürgerliche Freiheiten, Justiz und Inneres und dem Ausschuss für die Rechte der Frau und die Gleichstellung der Geschlechter bei. Zusätzlich zu ihren Ausschussaufgaben ist sie Mitglied der Interfraktionellen Arbeitsgruppe des Europäischen Parlaments für LGBT-Rechte. Zudem ist sie schwedische Journalistin und Politikerin bei den Grünen (Miljöpartiet de Gröna). 

Ein sehr empfehlenswerter Artikel von ihr:

Parliament must vote for clear stance against racism | Greens/EFA (greens-efa.eu)

Maurice Ponga

Maurice Ponga ist EU Abgeordneter, geboren am 05.06.1947 Kouaoua (Nouvelle-Calédonie). Er vertritt im EU parlament die Frankreich im EU Parlament und gehört der Fraktion der Europäischen Volkspartei (Christdemokraten) an. Wichtig ist Ponga derzeit das erste “Forum für Europas Regionen in äußerster Randlage”, wo besprochen wird, wie die EU ihre territorialen Ausleger wirtschaftlich unterstützen will. 

“Die EU leistet einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung, zum Handel und zur Sicherheit Afrikas, aber sie muss auch weiterhin investieren, insbesondere in die Bildung, um den jungen Generationen Perspektiven zu bieten. Unsere Zukunft und die Zukunft Afrikas sind eng miteinander verknüpft, deshalb müssen wir gemeinsam handeln.” 

Maurice Ponga

Dr. Pierrette Herzberger-Fofana 

Dr. Pierrette Herzberger-Fofana ist Abgeordnete des Europäischen Parlaments für die Grünen/EFA und Ko-Präsidentin der der Anti-Racism and Diversity Intergroup des Europäischen Parlaments (ARDI). Zudem ist sie erste stellvertretende Vorsitzende des Entwicklungsausschusses (DEVE) und Mitglied der Delegation für die Beziehungen zum Panafrikansichen Parlament (DPAP), sowie bei der Delegation im Parlamentarischen Ausschuss Cariforum-EU (DCAR). Cariforum bezeichnet Länder des karibischen Raums.

“Ich arbeite nicht zuletzt für das Ziel, dass Frauen verschiedener Herkunft und unterschiedlichen Alters den Sprung in die Politik wagen, denn Vielfalt bleibt ein leeres Wort, solange nicht alle sichtbaren Minderheiten in den politischen Gremien vertreten sind.” 

Dr. Pierrette Herzberger-Fofana

Sie schreibt über sich selbst: „Als Schwarze Frau, als Politikerin, als Lehrerin, als Mutter und als Aktivistin arbeite und lebe ich dafür, gleichberechtige menschliche Beziehungen, Dialoge und Zusammenarbeit überall dort möglich zu machen, wo dies noch nicht möglich ist.“  

Forschungsperspektiven  

Gayatri Spivak

“Between patriarchy and imperialism, subject-constitution and object-formation, the figure of the woman disappears, not into a pristine nothingness, but into a violent shuttling which is the displaced figuration of the “third-world woman” caught between tradition and modernization.”

Gayatri Chakravorty Spivak, Can the subaltern speak?

Gayatri Chakravorty Spivak gilt als eine der Gründungsfiguren des postkolonialen Feminismus. Spivak forscht besonders zu der Schnittstelle von Geschlechterdifferenz, race und Klasse. Ihr bekanntester Essay heißt „Can the Subaltern Speak?“ (1988), indem sie „anhand des Verbots der Witwenverbrennung durch die englische Kolonialverwaltung“ zeigt, dass „die Witwen weder von den Engländern noch von den indischen Eliten in angemessener Weise repräsentiert wurden. Beide Seiten maßten sich an, für diese Frauen sprechen zu können.“ Ihre postkolonialen Ansätze gehören mittlerweile zur den Grundlagentexten der Geschlechterforschung.

Chandra Talpade Mohanty

„Chandra Talpade Mohanty gehört zu den bedeutendsten zeitgenössischen postkolonialen Wissenscha­ftlerinnen und Aktivistinnen. Sie versteht sich als antirassistische Feministin und sieht sich in der Tradition sozialistischer Feministinnen und feministischer Theorien des ‚Globalen Südens‘ verwurzelt. (…). In ihren Texten analysiert sie die verschränkten Machtrelationen von Kolonialismus, Rasse, Klasse und Geschlecht. ‚Dekolonisierung‘, das heißt die kritische Auseinandersetzung mit dem kolonialen Erbe auf allen Ebenen ist für sie eine vorrangige, wissenscha­ftliche und zugleich politische Frage, die zeigt, wie der Reichtum Weniger mit der Armut Vieler zusammenhängt.“ – Cornelia Goethe Centrum

“I would like to suggest that the feminist writings I analyze here discursively colonize the material and historical heterogeneities of the lives of women in the third world, thereby producing re-presenting a composite, singular “Third World Woman”- an image which appears arbitrarily constructed, but nevertheless carries with it the authorizing signature of Western humanist discourse. I argue that assumptions of privilege and ethnocentric universality on the one hand, and inadequate self-consciousness about the effect of Western scholarship on the “third world” in the context of a world system dominated by the West on the other, characterize a sizable extent of Western feminist work on women in the third world.”

Chandra Talpade Mohanty, Under Western Eyes: Feminist Scholarship and Colonial Discourses

Sara Ahmed

We might have to use different methods to get the message out, to counter the state’s story with stories of the injustice, say, of anti-immigrant violence, Islamophobia, anti-Black racism and persistent colonial violence against Indigenous communities. We need to keep doing the work. Work where you are. Don’t let the problem appear only “there;” it is here. Speak out from where you are. Do what you can, given your own resources and capacities. Work with people who get you. Talk. Shout. Be.

Sara Ahmed, Interview

Sara Ahmed schreibt über sich selbst: “I am a feminist writer and independent scholar. I work at the intersection of feminist, queer and race studies. My research is concerned with how bodies and worlds take shape; and how power is secured and challenged in everyday life worlds as well as institutional cultures.”  Sie forscht zum Beispiel zu „Mixed Orientations“ (2014) oder „Embodying Diversity: Problems and Paradoxes for Black Feminists“ (2019). Bis 2016 war sie Professorin für Race and Cultural Studies an der University of London, bis sie aus Protest kündigte, weil Vorfälle von sexueller Gewalt nicht richtig aufgearbeitet wurden.  

Titelbild CC:
Alice Bah Kuhne – Kristian Pohl, Wiki Commons
Gayatri Spivak – Rosa Luxemburg Stiftung, Flickr
Katharina Oguntoye – Heinrich Böll Stiftung, Flickr
Sara Ahmed – Rama, Wiki Commons

European Colonial History: A matter of European values

European Colonialism has fundamentally shaped the world we live in today. In some countries this legacy is more present than in others. In the context of Black History Month we interviewed Gert Oostindie, Professor of Colonial and Postcolonial History at Leiden University, on a European perspective on Colonialism and its impact today.

About Gert Oostindie

Prof. Dr. Gert Oostindie is director of KITLV/Royal Netherlands Institute of Southeast Asian and Caribbean Studies (KITLV-KNAW), and Professor of Colonial and Postcolonial History at Leiden University. His main research covers slavery, ethnicity, decolonisation, postcolonial migrations, and the role of colonial history on the Dutch and European identities. This interview was partly based on his book Postcolonial Netherlands. Sixty-five years of forgetting, commemorating, silencing, and his article “Public Memories of the Atlantic Slave trade and slavery in contemporary Europe”.


How do European Countries handle their colonial past?

Within Europe there is a group of countries that had colonial pasts and a group that has not. States with colonial pasts have different ways to come to terms with it. Talking about slavery and slave trade, the three countries most involved in north-western Europe (UK, France, Netherlands) have tried to come to terms with it over the past decades. They talked about it, expressed remorse, built monuments, and seek collaborations. This is not so much the case in Spain and Portugal, two countries also heavily involved in slave trade and slavery. They have another way of national history making which is in that sense less self-critical, but deals mainly with their more recent past, for example the civil war in Spain, the Franco and Salazar regimes. Another fact is that France, UK, and the Netherlands have considerably larger Afro-Caribbean communities who put it on the political agenda.

Talking about other European countries with colonial pasts, Germany has a much shorter, but violent colonial history particular in Africa, and there is also awareness which is growing. Smaller countries in the sense of smaller population such as Denmark having been involved in colonial activity also start to face it. Italy is rediscovering some of its colonial history in Northern Africa.

“When talking about European values today it is important to reflect on where they come from and confront out ideals with our practices in the past.”

Gert Oostindie

Eastern European countries do not share that history but rather one of being colonialised. Some of them were part of the Austrian-Hungarian empire, were colonised by either Germany or Russia in the 20th century in and after the two World Wars. They finally got independent but that is their past about which they worry, and it is painful to come to terms with that. It is understandable for these countries to reflect on their more recent pasts rather than thinking about colonialism somewhere else. 

But if you are a part of Europe than the colonial past is part of your European history. European Union is a union of interests, but also claims to be a community of values. When talking about European values today it is important to reflect on where they come from and confront out ideals with our practices in the past.

How does the European Union handle the European colonial past? Is there any attempt to create a common memory of European colonial history?

I am not aware of it. Considering the significance of the colonial past also for today, the remembrance has been mainly divided. It is mainly done on a national, not on a supernational level. I was just invited last week by the European parliament to give a keynote lecture at a session about European colonial past on the International Day of Remembrance of Slavery this year in December. This shows a growing awareness and interest. I also said to myself that this is a good opportunity to put this on the agenda.

Because this is important for all of Europe, also for the countries which were not directly involved: it says something about European values, values we nurture. It is not about saying that I or you were personally responsible, but that we are part of Europe and this is a part of European history and therefore it is important to reflect on it. 

Why is the reappraisal of the colonial past so different in European countries?

This depends on different conditions:

1. Where is your own history located?

If you have countries with no colonial past at all, then there is no talk because it happened somewhere else. For example, in south-east Europe, the Ottoman Empire was close, and the Turks were considered a menace. There are centuries of history of Christian-Muslims encounters, so they feel that this is the part of their history. In north-west Europe that is no part of common memory.

2. If you have a colonial history, do you have postcolonial communities reminding you of that history? And if they do, how do they remind you?

If you have a considerable postcolonial community in your country, then this community will influence how the country reflects the past. If countries do not have the communities than the impact is missing. An example for that is France with large postcolonial communities and the Iberian countries (Portugal and Spain) who do not.

Then again in France, there is a considerably large community of white people returning from Algeria. That is a group in which large parts were angry about the loss of the empire. Another example were the repatriates in the Netherlands from the Dutch East Indies who were themselves part of the colonial system. That is not a group which is necessarily critical about colonialism, whereas people who descended from enslaved Africans generally are.  

3. Is a nation-state willing to face up the negative side of its own history?

I would say that the importance to reflect on our colonial past lies in contrasting what we feel should be constitutive ideas about European community which is about European values and confronting them with our practices over the last centuries.

But these things do not come by themselves. It also takes political leaders who are willing and able to get the topic on the agenda and say why it is important. I would say that the importance to reflect on our colonial past lies in contrasting what we feel should be constitutive ideas about European community which is about European values and confronting them with our practices over the last centuries.

In the debates in the Netherlands, I often state that this is not about saying that we are ‘bad people’. The point is that you should reflect in literally terms on your past sins to hope to learn something for the future.”

Where do you see need for action of the European Union?

1. More awareness should be raised within European Union.

That means taking on board that we should be very critical of our own traditions and to speak out for a broader recognition of our colonial past.

This can be done on the national level for example through in-depth education, building monuments, hosting debates. On European level we can create more spaces and room for these issues in which we can speak about European controversies. In these debates, it would be important to connect it to racism as a legacy of colonialism.  

2. Contemporary European politics should start by listening rather than imposing their ideas on former colonies.

What colonialism has meant in territories being colonialised is a different question and it is difficult to make general statements about it.

Many of these territories suffer today from climate change and request climate justice. They did not cause all of these problems, but they suffer from that.

If we look about the most pressing problems today, climate change is on top of the agenda. On the one hand, it is good to be aware that climate change really accelerated because of colonisation and hence in colonial territories. Many of these territories suffer today from climate change and request climate justice. They did not cause all of these problems, but they suffer from that. A part of it has to do with colonialism and a part of it has not. But it is important to be aware of our colonial history and of the responsibilities arising from it.

On the other hand, many former colonies are not interested in being seen primarily as a former colony. An example is Indonesia, a former Dutch colony, which is little interested in talking about colonialism with the Netherlands all over again and which does not view the Netherlands as a very important country today.

There is always the risk when you talk about making amends or ‘doing good’ that the question whether the former colony is interested or not is overlooked. That is why it is more important to listen than to impose our ideas on former colonies.

Quizevent: Europäische Kolonialgeschichte

Die JEF NRW und JEF Bremen laden Dich am 18.02. um 19 Uhr zu einem geschichtlichen PubQuiz ein! Wie steht es um dein Wissen zur europäischen Kolonialgeschichte? Eher so mittelprächtig? Damit bist du bestimmt nicht alleine, denn in der Schule und in der Gesellschaft wird das Thema nicht so häufig thematisiert. Deshalb: Mach mit, rätsel, rate und bilde dich weiter bei einem geselligen Abend im Online-Pubquiz.
Wir stellen Fragen zur europäischen Kolonialzeit, das ist vor allem wichtig zu wissen, da es bis heute Strukturen in unserer Gesellschaft gibt, die aus dieser Zeit resultieren. Nicht zuletzt auch Rassistische.
Wir freuen uns auf euch.Join Zoom Meeting
https://us02web.zoom.us/j/88235101965
Meeting ID: 882 3510 1965

JEF LOVES GRASSROOTS

Wie funktioniert eigentlich europäische Landespolitik in NRW? Nachdem wir im Juni 2020 ein Bekenntnis zu Europa und zur EU in die Landesverfassung NRWs eingebracht haben rufen jetzt auf zur NRW-weiten Stammtischreihe. Wir wollen gemeinsam im Anschluss an die Kampagne “Europa nicht nur im Herzen,
sondern auch in der Verfassung” das Europabekenntis mit Leben füllen!

Dabei sollen unsere “Grassroots”, die Kreisverbänden und ihr, unsere Mitglieder, im Zentrum stehen. Gemeinsam wollen wir uns anschauen, wie auf Landesebene Europapolitik gemacht wird – vor Ort in den Städten und Kommunen, im Europaausschuss, im Ausschuss der Regionen und in der Ständigen Vertretung des Lands NRW in Brüssel.
Dafür haben sich unsere Kreisverbände Ruhrgebiet – Wuppertal – Düsseldor/Duiesburg, Bonn – Köln und Münster zusammengetan und 3 thematische Stammtische entwickelt. Am 26. Januar um 20 Uhr macht der Kreisverband Münster den KickOff und schaut sich zur Übersicht alle 4 Gremien an.
Ziel dieser Diskussionsstammtische? Neue Perspektiven schaffen – in Form von gemeinsamen Beobachtungen, interessanten neuen Forderungen
und neuen Partizipationsmöglichkeiten für uns als JEF NRW und für euch als EU-Bürger*innen.

So kannst du mitmachen:

Münster
Thema: NRW und die EU
26. Januar 2020, 20 Uhr.
Zoom ID: 305 117 6578

Düsseldorf-Duisburg, Ruhrgebiet & Wuppertal
Thema: Der Europaausschuss
2. Februar 2020, 19:30 Uhr.
Zoom ID: 875 9615 6781
https://us02web.zoom.us/j/87596156781

Köln & Bonn
Thema: Europa in den Städten & Kommunen
4. Februar 2020, 19:30 Uhr.
Zoom ID: 840 0765 9770
https://us02web.zoom.us/j/84007659770

Die Veranstaltungen ergänzen sich gegenseitig und sind für alle Interessierten offen!

Q&A mit Dietmar Brockes

Wie kann die Landesebene europapolitisch tätig werden? Nachdem wir uns auf 3 inhaltlichen Stammtischen auf KV-Ebene mit unterschiedlichen europapolitischen Institutionen auseinandergesetzt haben, wollen wir jetzt Dietmar Brockes, Vorsitzender des Europaausschuss im Landtag unsere Fragen stellen und Anliegen
formulieren.

Join Zoom Meeting
https://us02web.zoom.us/j/81792448205…
ID: 817 9244 8205
Passcode: 212086

Discuss Europe mit Dietmar Brockes, Vorsitzender des Europaausschuss im Landtag

United in diversity – Stammtisch

Am Dienstag den 12.01.2021 fand unser erster Stammtisch im neuen Jahr statt. Unser ehemaliges Vorstandsmitglied Jette hatte einen interessanten und kurzweiligen Vortrag zur sprachlichen und kulturellen Vielfalt in Europa vorbereitet. Nach einem lockeren Einstieg mit einem Quiz, in welchem wir die volle Bandbreite des Sprachenspektrums in Europa inklusive Niedersorbisch und Kornisch kennenlernten, ging es mit einem Input zur Abstammung der Sprachen in Europa weiter. Hierbei konnten wir unsere eigenen Sprachkenntnisse abermals testen, indem wir verschiedene Sprachen erraten sollten. Anschließend haben wir uns genauer mit den europäischen Kulturhauptstädten befasst, bevor Jette die Situation von ethnischen Minderheiten in Estland und Spanien erläutert hat, worüber wir abschließend diskutierten.

Techfieber 2.0: Braucht es ein Umdenken im Umgang mit Digitalkonzernen?

Techfieber 2.0 – Das Anschlussevent zu unserem coolen Online-Game!

Du willst noch mehr Liebesgrüße aus dem Silicon Valley empfangen oder sollten wir doch lieber den Datenfluss in der EU regulieren? Für all jene, die bei unserem Spielevent Morpheus X dabei waren, haben wir eine Fortsetzung, und für alle anderen eine tolle Auftaktveranstaltung: Discuss Europe Online – Braucht es ein Umdenken im Umgang mit Digitalkonzernen?
Über diese und weitere Fragen wollen wir mit dem Ökonom Prof. Dr. Johannes Becker sowie dem Rechtsanwalt Dr. Thorsten Behling und natürlich mit euch ins Gespräch kommen.

Wann? 20.01.2021 um 19:30 Uhr
Wo? Zoom https://us02web.zoom.us/j/83273011917…
Meeting-ID: 832 7301 1917
Kenncode: 935885

Du willst dein (neu gewonnenes) Wissen anwenden, wolltest schon immer mal über Sinn und Unsinn einer Digitalsteuer diskutieren oder datenschutzrechtliche Fragen klären? Dann sei dabei und nutze die Gelegenheit: Wir bekommen Input von den Experten, hören deine Position, klären deine Fragen, und stellen im Nachgang als JEF NRW vielleicht sogar Forderungen auf.
Also, worauf wartest du noch?

Lesezirkel: EXIT RACISM

Nur eine aufgeklärte und zum Lernen bereite Gesellschaft kann Demokratie auf Dauer gewährleisten. ‼️

Unsere erste Lese Session zu Alice Hasters “Was weiße Menschen nicht über Rassismus hören wollen: aber wissen sollten” hat uns und euch sehr viel Spaß gemacht und sehr viele wichtige Einblicke gegeben. Mit @tupoka.o EXIT RACISM wollen wir Dienstag ein Buch anfangen, dass spätestens nach der Aufmerksamkeit für Black Lives Matter letztes Jahr auf unserem Schirm aufgetaucht sein sollte.

Wenn ihr lieber Hörbuch hört, als Bücher lest, gibt es EXIT RACISM auch auf allen gängigen Plattformen ➡️ www.exitracism.de !

Du willst mit lernen und diskutieren? Easy Peasy, schreib uns eine Mail an julia.fischer(at)jef-nrw.de oder eine DM auf Instagram und wir fügen Dich in unsere Telegram Gruppe hinzu oder schicken dir den Zoom Link!

Macht die Augen auf – Unsere Demokratie ist nicht selbstverständlich!

Der Sturm auf das Kapitol kann keine deutlichere Warnung sein. Wir müssen auch in Europa immer wieder für sie kämpfen und gegen Angriffe verteidigen. 

Die Wahl Joe Bidens als Präsident der Vereinigten Staaten sollte am 06. Januar durch Kongress und Senat bestätigt werden. Was in der größten westlichen Demokratie normalerweise lediglich eine Formalität darstellt, nutzte Donald Trump dazu, seine Anhänger*innen aufzustacheln. Er sprach erneut von Wahlfälschung und heizte die Menge an, zum Kapitol zu ziehen. Dort eskalierte die Situation und die Anhänger*innen Donald Trumps stürmten das Gebäude, zeigten Trump- und USA-Flaggen, aber auch die Südstaatenflagge aus Zeiten des ehemaligen Bürgerkriegs. Die Sitzung musste unterbrochen werden und das Kapitol war vier Stunden gesperrt, vom Volk gewählte Abgeordnete mussten sich in Sicherheit bringen und vor dem wütenden Mob verstecken. Vier Menschen starben im Zusammenhang mit diesem „Sturm auf das Herz der Demokratie“ wie der deutsche Bundespräsident Walter Steinmeier es nannte. Mittlerweile hat Trump zugesagt, das weiße Haus freiwillig zu verlassen – erst knapp zwei Monate nach seiner Abwahl und ohne seine Abwahl anzuerkennen.  

Diese  Ausschreitungen in den USA zeigen eines ganz deutlich: westliche Demokratien sind auf Zivilgesellschaften angewiesen, die demokratische Werte teilen und verinnerlicht haben. Das wichtigste Merkmal einer Demokratie ist der friedliche Machtwechsel. Zu diesem gehört, dass die gewählte Regierung und im Falle der USA der*die gewählte Präsident*in ihre Abwahl anerkennen und freiwillig zurücktreten. Dies ist in den USA unter Donald Trump nicht passiert. Donald Trump hat seine Abwahl nicht anerkannt. Im Gegenteil, er hetzt die Bevölkerung auf und spricht von Wahlbetrug. 

Kein Einzelfall, sondern strukturelles Phänomen auch hierzulande

Im Lichte der Ereignisse im Kapitol zog Bundespräsident Steinmeier auch  den Vergleich zu Deutschland. Denn auch bei uns kam es zu einem Sturm auf den deutschen Bundestag im Zuge einer der sogenannten Querdenker-Demonstrationen, die ebenfalls die Autorität des Staates anzweifeln. Bei dem Sturm auf den Reichstag beteiligten sich maßgeblich rechtsextreme Gruppierungen, die die Rahmenbedingungen der Querdenker-Demonstration als gute Möglichkeit sehen, die Regeln unsere Demokratie in Frage zu stellen. Das symbolträchtige Bild von rechten Gruppierungen auf den Treppen des Reichstages weckte sehr unangenehme Erinnerungen an unsere eigene Vergangenheit: solche Bilder dürfen nicht wieder entstehen. Es ist kein Wunder, dass sich rechte Gruppierungen in Deutschland und den USA um Donald Trump gerade die Herzkammer der Demokratie aussuchen: die Parlamente. Dort, wo gewählte Abgeordnete zusammenkommen, die auf Zeit gewählt sind und den Willen des Volkes umsetzen. Auch wenn die Ausgangssituationen in Deutschland und in den USA anders waren – auf der deutschen Seite die Anzweiflung der Corona Gegenmaßnahmen und in den USA das Aberkennen der Präsidentschaftswahlergebnisse – kooperieren bestimmte Gruppen in beiden Ländern. So war auch in bei der Besetzung des Reichstages die rechte QAnon Bewegung beteiligt, die den Glauben verbreiten, Donald Trump sei ein gottähnlicher Retter unserer Zeit, der uns von den korrupten Eliten, dem sogenannten „tiefen Staat“ befreit, dessen Strippenzieher*innen das Blut von Kindern trinken. Donald Trump distanziert sich übrigens nicht von dieser Gruppierung und hat auch nicht ausgeschlossen, dass er tatsächlich ein solcher Retter sei.

Weg zu den Vereinigten Staaten von Europa führt über den Kampf für Demokratie

Wir müssen aufwachen. Das sind keine Zufälle und solche Angriffe passieren immer gehäufter. Trotz eines Wahlsiegs von Joe Biden wird Donald Trump nicht aus dieser Welt verschwinden und wir werden es noch lange Zeit mit seinem Gedankengut zu tun haben. Es ist zentral für das Fortbestehen unserer Demokratie, dass wir uns damit auseinandersetzen, dass ein nicht unbeträchtlicher Teil der westlichen Zivilgesellschaften das Vertrauen in lang etablierte, demokratische Institutionen verliert und sich in alternativen Gruppen zusammenschließt. Rechte Gruppierungen werden stärker in westlichen Demokratien, zweifeln immer offener unsere Werte an und Teile der alternativen Gruppen sind hierfür empfänglich. 

Dies ist für alle Demokrat*innen von höchster Bedeutung, auch gerade für die Gruppen wie JEF, die sich für ein demokratisches Europa einsetzen. Der Traum der Vereinigten Staaten von Europa in Form von einer kontinentalen Demokratie ist nur umsetzbar, wenn wir ihre Grundpfeiler immer und immer wieder erklären und gegen Angriffe verteidigen. Mit Worten, nicht mit Gewalt. Mit Argumenten, nicht mit Waffen. Doch wir müssen genauso klare Bilder in die Welt senden, wie die Besetzung des Kapitols oder des Bundestages verbreitet haben. Unsere Nachricht muss sein: wir sind demokratisch. Wir sind Viele. Wir lassen uns nicht vertreiben. Wir kämpfen genauso wie ihr, auch wenn wir eure Mittel nicht teilen.

Techfieber – Liebesgrüße aus dem Silicon Valley

Spielevent Morpheus X – Für all jene, die im neuen Jahr wieder ein gemütliches (virtuelles) Beisammensein wollen; Für all jene, die vielleicht ein paar neue Leute kennenlernen wollen. Und für all jene, die nach einem aufregenden Spielenachmittag suchen!

Seit vor etwa 20 Jahren das Techfieber nach dem neuen Rohstoff Daten in der Welt und auch in Europa ausgebrochen ist, hat sich das Alltags- und Wirtschaftsleben grundlegend verändert. Neuer Wohlstand, neue Möglichkeiten und bequemere, schnellere Kommunikation ist nur eine kleine Auswahl, die die Digitalisierung mit sich brachte. Doch die Digitalisierung führt uns auch zu globalen, monopolistischen Digitalkonzernen, die nur noch schwer kontrollierbar und händelbar für die Marktteilnehmer sind.

Damit du einmal einen genaueren Einblick in den Wettlauf um den neuen Rohstoff Daten gewinnst, haben wir für Dich ein spannendes Spiel entwickelt: Versetzen wir uns in einen Gründer hinein: Du und deine Mannschaft haben nach langer, entbehrungsreicher Entwicklung und Programmierung endlich deine revolutionäre Plattform eröffnet. Morpheus soll sie heißen! Doch Ihr seid nicht die einzigen Anbieter. Auch andere unerschrockene Konzerne sind in das Geschäft eingestiegen: Der Wettlauf um den Rohstoff Daten, Marktanteile und Steuervermeidung hat begonnen! Wirst Du es schaffen, an die Spitze des Marktes vorzustoßen und deine Interessen vor dem europäischen Parlament durchzubringen?

Probiere es und melde Dich hier schnell an oder nutze diesen Link um dich einzuwählen: https://us02web.zoom.us/j/89515367354?pwd=d1BlOHdPbFFScnNnb2pNeTY3OURqZz09 Los geht es am Sonntag, 10.01.2021 um 14 Uhr!

Das reicht Dir noch nicht? Dann komm am 20. Januar um 19:30 Uhr in unser Worldcafé!
Hier diskutierst Du nun mit Experten aus verschiedensten Bereichen zur Frage: “Braucht es ein Umdenken im Umgang mit Digitalkonzernen?”. Wenn Du Dir eine gute Informationsbasis schaffen möchtest, dann besuche im Vorfeld unbedingt unser Spielevent.
Wir freuen uns wenn Du dabei bist! Weitere Informationen folgen in Kürze!