Bulgariens Botschafter steht Rede und Antwort
Am 12.04.2018 lud die Staatskanzlei des Landes NRW zur Veranstaltung „Halbzeitbilanz der bulgarischen Ratspräsidentschaft“. Gastgeber Minister Dr. Holthoff-Pförtner konnte dort nicht nur den bulgarischen Botschafter begrüßen, sondern auch eine Delegation der JEF. Alle sechs Monate schlüpft ein anderer Mitgliedstaat in die Rolle des EU-Ratspräsidenten. Die Staatskanzlei des Landes NRW hat in den vergangenen Jahren die schöne Tradition etabliert, zur Halbzeit der jeweiligen Ratspräsidentschaft einen Vertreter des amtierenden Mitgliedsstaates einzuladen, um gemeinsam die ersten Monate in der Verantwortung Revue passieren zu lassen. Zur Diskussion der bulgarischen Ratspräsidentschaft geladen war seine Exzellenz Radi Naidenov, bulgarischer Botschafter in Deutschland. Nach einer Begrüßung durch Minister Dr. Holthoff-Pförtner gewährte s.E. Herr Naidenov den zahlreichen Gästen aus Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft einen spannenden Einblick in die bulgarische Perspektive auf die Europäische Union. So fand er durchaus einige mahnende Worte, die den möglichen Beitritt Bulgariens zur Euro-Zone betreffen: Sein Land habe in den letzten Jahren hart an sich gearbeitet, um alle Kriterien erfüllen zu können, und es könne sich leicht Ungeduld in der Bevölkerung breit machen, wenn man das Gefühl bekomme dass …










