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JEF LOVES GRASSROOTS

Wie funktioniert eigentlich europäische Landespolitik in NRW? Nachdem wir im Juni 2020 ein Bekenntnis zu Europa und zur EU in die Landesverfassung NRWs eingebracht haben rufen jetzt auf zur NRW-weiten Stammtischreihe. Wir wollen gemeinsam im Anschluss an die Kampagne “Europa nicht nur im Herzen,
sondern auch in der Verfassung” das Europabekenntis mit Leben füllen!

United in diversity – Stammtisch

Am Dienstag den 12.01.2021 fand unser erster Stammtisch im neuen Jahr statt. Unser ehemaliges Vorstandsmitglied Jette hatte einen interessanten und kurzweiligen Vortrag zur sprachlichen und kulturellen Vielfalt in Europa vorbereitet. Nach einem lockeren Einstieg mit einem Quiz, in welchem wir die volle Bandbreite des Sprachenspektrums in Europa inklusive Niedersorbisch und Kornisch kennenlernten, ging es mit einem Input zur Abstammung der Sprachen in Europa weiter. Hierbei konnten wir unsere eigenen Sprachkenntnisse abermals testen, indem wir verschiedene Sprachen erraten sollten. Anschließend haben wir uns genauer mit den europäischen Kulturhauptstädten befasst, bevor Jette die Situation von ethnischen Minderheiten in Estland und Spanien erläutert hat, worüber wir abschließend diskutierten.

Ein europäisches Berg-Karabach als friedliche Konfliktlösung?

In unserer Voices of Konflikt Reihe haben wir zum Konflikt um Bergkarabach zwischen Armenien und Aserbaidschan Zivilist*innen aus der Region eine Stimme gegeben. Den Abschluss der Informationskampagne von JEF NRW & JEF Bayern bildete im Rahmen der Discuss Europe-Reihe ein digitales Expert*innengespräch.
Im Zentrum der Debatte mit rund 70 Teilnehmer*innen aus ganz Europa standen die Möglichkeiten einer friedlichen Konfliktlösung. Hier lest ihr die wichtigsten Ergebnisse der Kampagne.

Lieben und Leben Lassen!

Ein fundamentales Versprechen der Europäischen Union ist, dass die Menschen in Freiheit und Gleichberechtigung leben dürfen. Hierzu gehört auch das Recht, zu lieben und zu sein, wen und wie die Person es möchte. Dieses Versprechen wird aktuell zunehmend durch besonders zwei Mitgliedstaaten gebrochen: Polen und Ungarn.

„Es werden lediglich freie Wahlen gefordert, nichts anderes.“

Die Lage in Minsk bleibt angespannt. Auslöser waren die Massenproteste nach Wahlmanipulationen bei der Präsidentschaftswahl am 9. August. Tausende Demonstranten fordern Neuwahlen und ein Umlenken von Lukaschenkos politischen Kurs. Besonders junge Menschen sehnen sich nach Entwicklungspotential und blicken nach Westeuropa – Ältere fürchten die Rückkehr der 1990er Jahre. Wir haben mit Ewgenij Marchanka, einem gebürtigen Weißrussen über die aktuelle Situation gesprochen.