Autor: JEF NRW

Ein europäisches Berg-Karabach als friedliche Konfliktlösung?

In unserer Voices of Konflikt Reihe haben wir zum Konflikt um Bergkarabach zwischen Armenien und Aserbaidschan Zivilist*innen aus der Region eine Stimme gegeben. Den Abschluss der Informationskampagne von JEF NRW & JEF Bayern bildete im Rahmen der Discuss Europe-Reihe ein digitales Expert*innengespräch.
Im Zentrum der Debatte mit rund 70 Teilnehmer*innen aus ganz Europa standen die Möglichkeiten einer friedlichen Konfliktlösung. Hier lest ihr die wichtigsten Ergebnisse der Kampagne.

Voices of Conflict: Truce in Nagorno-Karabakh?

fter more then six weeks of deadly fighting between Armenia and Azerbaijan over Nagorno-Karabakh, under Russian procuration a truce has been established between the two forces. But what will be the effect of the truce? On Thursday, 12th of November different media channels already reported protests in Armenia.
Two of the locals we interviewed on the conflict, Rufat from Baku, Azerbaijan and Rafael from Yerewan, Armenia have now sent us their statements on the truce that are very different from each other:

Battle for Nagorno-Karabakh – Exchange and approaches for a peaceful solution

Discuss Europe Event on November 17th, 7pm: “Battle for Nagorno-Karabakh – Exchange and approaches for a peaceful solution”. For decades, the conflict over Nagorno-Karabakh in the Caucasus has been a recurrent source of conflict between Armenia and Azerbaijan. In the past weeks the conflict has escalated: since the end of September there has been a war.
How can we escape from this spiral of violence? What role does the European Union play in this?
This and other questions we want to discuss together with Alexander Iskandaryan, the Director of the Caucasus Institute, an Armenian think tank, and Silvia Stöber, a Freelance Journalist and Expert on the area.

Voices of Conflict: “I wish that there would be a world where people could talk to each other easily and openly.”

Im Kontext unseres Discuss Europe Events am 17. November “Battle for Nagorno-Karabakh – Exchange and approaches for a peaceful solution” wollen wir auch den Menschen in Armenien, Aserbaidschan und Berg-Karabach eine Stimme geben und haben dafür mit Menschen aus den verschiedenen Gebieten über ihre aktuelle Situation gesprochen. Das heutige Gespräch wurde mit Rufat (27) geführt, der aktuell in Hamburg arbeitet und seinen Master in European Studies gemacht hat. Er ist in Baku, in Aserbaidschan aufgewachsen.

Voices of Conflict: “This war is not desired by the Azeris and the Armenian people!”

Im Kontext unseres Discuss Europe Events am 17. November “Battle for Nagorno-Karabakh – Exchange and approaches for a peaceful solution” wollen wir auch den Menschen in Armenien, Aserbaidschan und Berg-Karabach eine Stimme geben und haben dafür mit Menschen aus den verschiedenen Gebieten über ihre aktuelle Situation gesprochen. Das heutige Gespräch wurde mit Rafael. Er ist 63 und Leiter der Deutsch-Armenischen Freundschaft (DAF) in Jerewan, Armenien, wo er auch wohnt.

Voices of Conflict: “The situation is terrible”

Im Kontext unseres Discuss Europe Events am 17. November “Battle for Nagorno-Karabakh – Exchange and approaches for a peaceful solution” wollen wir auch den Menschen in Armenien, Aserbaidschan und Berg-Karabach eine Stimme geben und haben dafür mit Menschen aus den verschiedenen Gebieten über ihre aktuelle Situation gesprochen. Das heutige Gespräch wurde mit Veronika (24), die in der Region Kotayk im Zentrum von Armenien nahe Jerewan lebt, geführt.

Voices of Conflict: “And finally, I hope that it is not too late.”

Im Kontext unseres Discuss Europe Events am 17. November “Battle for Nagorno-Karabakh – Exchange and approaches for a peaceful solution” wollen wir auch den Menschen in Armenien, Aserbaidschan und Berg-Karabach eine Stimme geben und haben dafür mit Menschen aus den verschiedenen Gebieten über ihre aktuelle Situation im Konflikt gesprochen. Das heutige Gespräch wurde mit Flora (24), aus Stepanakert, der Hauptstadt der umkämpften Republik Arzach, geführt.

Lieben und Leben Lassen!

Ein fundamentales Versprechen der Europäischen Union ist, dass die Menschen in Freiheit und Gleichberechtigung leben dürfen. Hierzu gehört auch das Recht, zu lieben und zu sein, wen und wie die Person es möchte. Dieses Versprechen wird aktuell zunehmend durch besonders zwei Mitgliedstaaten gebrochen: Polen und Ungarn.

Europa, mein Revier: Endlich wieder vor Ort in Schulen!

Am 6.Oktober waren Alicia und Julia im Reinoldus und Schiller Gymnasium in Dortmund und haben einen Workshop zur Vorbereitung der Auftaktveranstaltung des neuen Projekts der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) „Europa, mein Revier. Außen- und Europapolitik im Ruhrgebiet“ durchgeführt.